EBH-Countdown h1

EBH-Countdown

Nur die Besten haben eine Chance!

Jan Hortmann, 22 Jahre, Azubi im 3. Lehrjahr:

Als ich letztes Jahr gegen Ende meines 2 . Lehrjahres von Herr Neumann gefragt wurde, ob ich Lust hätte, an einer Weiterbildungsveranstaltung namens „EBH Countdown 2012” teilzunehmen, hab ich direkt „Ja” gesagt.

Wie ich schon von anderen erfahren habe, darf nicht jeder daran teilnehmen, was mir zeigte, dass die letzten beiden Jahre nicht so schlecht gewesen sein konnten. Denn für die Teilnahme zu diesem Countdown muss man die Voraussetzungen erfüllen, dass man sowohl in der Berufsschule als auch im Unternehmen gut bis sehr gut sein soll.

Dann hieß es erst mal, was ist die EBH und was ist der EBH Countdown eigentlich, Herr  Hortmann? Mit den Worten „Mach dich schlau! In 10 min. bist du doch bestimmt fertig, oder?” verließ ich dann das Büro von Herr Neumann.

Um euch erst mal die EBH nahe zu bringen:

„Die EBH AG ist mit über 180 Mitglieder-Standorten die größte Kooperation für Baubeschläge in Europa. „Die Unterstützung der aktiven Baubeschlagshändler umfasst eine kontinuierliche Verbesserung der Ertragssituation, Optimierungen im Bereich Logistik, Marketing, etc. Maximierung der Konditionen nach dem Prinzip Leistung/Gegenleistung sowie konsequente Ausrichtung der Vertriebsorientierung im Handel.” (EBH, Mai 2013)

Die EBH AG veranstaltet also jährlich eine Weiterbildungsmaßnahme für die besten Azubis bei den ihr angeschlossenen Fachhändlern.


EBH-Countdown

Der EBH-Countdown ist ein Weiterbildungskonzept für Beschlagkaufleute. In dieser viertägigen Veranstaltung bekommen die  Auszubildenden im 3. Ausbildungsjahr der berufe Kaufleute im Einzelhandel und im Groß- und Außenhandel die einmalige Gelegenheit, ihr Fachwissen, ihre Teamfähigkeit und ihre soziale Kompetenz zu erweitern und zu vertiefen.

Das Programm ist dort folgendermaßen festgelegt:

Am Anfang des EBH Countdown wurden wir auf eine spielerische Art und Weise in Teams zusammengestellt. Diese Teams arbeiteten fortan immer zusammen, ob es in den Schulungen war oder ob es bei den Aktivitäten, die außerhalb geplant wurden, wie z. B. beim Bowlingspielen, war. Obwohl wir die anderen Azubis nicht kannten, machte es super Spaß, weil man auch irgendwie unter Gleichgesinnten war.
Die einzelnen Schulungen fanden ebenfalls in den gleichen Teams statt. Hier kann man sagen, dass man bereits Grundwissen im Bereich Baubeschlag haben sollte. Man musste trotz aller Lockerheit bei der Veranstaltung doch aufpassen, weil das an diesem Tag erlernte Fachwissen in einem Test am letzten Tag abgefragt wurde.
Grundsätzlich wurden wir bei jedem Programmpunkt, d. h. bei jeder Schulung und jeder gemeinsamen Veranstaltung beurteilt, denn das Team mit den besten Beurteilungen und mit dem besten Testergebnis belegte am Ende den ersten Platz. Für die anderen waren da nur noch Platz 2, 3 und 4 da. Preise, wie z.B. ein portables Navi oder ein Akkuschrauber, gab es glücklicherweise für jeden Teilnehmer, eben den belegten Plätzen entsprechend.

Mein Eindruck von diesen vier Tagen war, dass man nur mit Leuten zu tun hatte, die man vorher nicht kannte. Ich hatte die Möglichkeit, zu testen, wie offen man ist, wie man mit Fremden umgeht und wie ich auf andere wirke. Auch für vermeintlich schüchterne Personen ist es eine tolle Veranstaltung, bei der man seine soziale Kompetenz ausprobieren kann und bei der man Verhaltensweisen anderer Mitstreiter beobachten kann.

Toll war auch, zu erfahren, wie die Ausbildung in anderen Unternehmen so abläuft. Dies habe ich in den Zwischendurchgesprächen herausbekommen, und ich musste feststellen, dass meine Ausbildung in den vergangenen 2 Jahren doch ziemlich strukturiert abläuft. Ohne arrogant zu wirken habe ich in den Bereichen, die dort geschult worden, mit das meiste Fachwissen gehabt. Meine Vorgänger haben offensichtlich auch schon gute Arbeit geleistet, weil es sich bei den teilnehmenden Azubis wohl schon herumgesprochen hat, dass die „Steinrücker” ziemlich gut sind. Ein bisschen stolz war ich da schon.

Im Großen und Ganzen ist der Countdown dazu da gewesen, mir und auch der Firma zu zeigen, wie ich mit ungewohnten Situationen umgehe, wie ich mich und die Firma präsentiere und vor Allem, wie ich abschneide. Ich wollte schon mich unter den Besten zählen, habe aber mit meinem Team nur den zweiten Platz belegt. Abschließend kann ich nur den Tipp geben, direkt vom ersten Tag an Gas zu geben, damit man daran teilnehmen kann.

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